No rain

30 06 2010

Kein Regen in den nächsten Tagen laut Vorhersage. Das bedeutet STRAAAAAAAAAAAND den ganzen Tag mit super lustigen Menschen! Juhu!



Tofino!

29 06 2010

Strand, Regen, Sonne, Regen, Strand, Regen, Sonne, Strand, Nebel, Sonne, Strand.

Das ist Tofino! Und MEER und WEISSKOPFSEEADLER!

So.

Liebe Grüße, ich geh zum Long Beach! Haha



Deutschland zerlegt England

27 06 2010

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kicker.de

Müller schießt England ab

Deutschland setzte sich im Klassiker gegen England eindrucksvoll mit 4:1 durch und setzte damit ein ganz dickes Ausrufezeichen. Wieder einmal war es ein geschichtsträchtiges Spiel, in dem Klose mit der brasilianischen Fußball-Legende Pele gleichzog, England erstmalig vier Tore gegen Deutschland kassierte, aber auch vom Schiedsrichter benachteiligt wurde – außerdem spielte sich Thomas Müller bei der phasenweisen Gala-Vorstellung ins Rampenlicht.

Bundestrainer Joachim Löw brachte Klose, der beim 1:0 gegen Ghana Gelb-Rot-gesperrt gefehlt hatte, wieder von Beginn an. Cacau musste wegen einer Bauchmuskelzerrung passen. Die angeschlagenen Schweinsteiger (muskuläre Probleme) und Boateng (Wade) wurden somit rechtzeitig fit.

Englands Coach Fabio Capello hingegen setzte auf exakt dieselbe Elf, die 1:0 gegen Slowenien gewonnen hatte.

Der gegenseitige Respekt war beiden Mannschaften von Beginn an anzumerken. So tasteten sich die Kontrahenten in der ersten Viertelstunde weitestgehend ab und waren hauptsächlich auf Fehlervermeidung bedacht. Das aktivere und spielerisch bessere Team war dabei die DFB-Auswahl. Allerdings fehlte es den Löw-Schützlingen zunächst an Zug zum Tor, so dass Özils Chance vom rechten Fünfereck, die James in der vierten Minute parierte, lange Zeit die einzige ernsthafte Möglichkeit des dreifachen Weltmeisters war.

Doch auch von den Engländern, die stark über die Physis kamen und in den Zweikämpfen sehr präsent waren, kam offensiv kaum etwas. Dies lag vor allem an zahlreichen Fehlpässen und ideenlosen Angriffsversuchen. Meist ging es durch die Mitte, während über die Außen nahezu nichts kam. In der 20. Minute leitete schließlich ein präziser Abschlag von Neuer die Führung ein: Der Ball landete bei Klose, der in seinem 99. Länderspieleinsatz Upson abschüttelte und aus zehn Metern ins rechte untere Eck einnetzte (20.). Der Bayern-Stürmer stand beim Zuspiel zwar im Abseits, allerdings existiert dieses laut Reglement bei Abstoß, Ecke und Einwurf nicht. Folglich gab an seinem 50. Länderspieltreffer und seinem 12. WM-Tor nichts zu mäkeln.

Die „Three Lions“ reagierten rasch und intensivierten ihre Angriffe. Hierdurch eröffneten sich Freiräume für die deutschen Akteure, die teils mit sehenswerten Kombinationen bei Kontern weiter die besseren Gelegenheiten kreierten. In der 31. Minute scheiterte Klose aber noch an James, während es nur eine Minute später Podolski besser machte. Müller bewies tolle Überischt und passte über Johnson hinweg nach links zum Kölner, der aus spitzem Winkel James tunnelte und ins rechte Eck einschoss.

Deutschland schien alles in der Hand zu haben, doch England schaffte noch den Anschlusstreffer: Gerrard flankte von rechts in die Mitte, wo Mertesacker und Boateng Upson nicht angingen. Der Innenverteidiger stieg hoch und köpfte aus fünf Metern unter die Latte ein. Auch Neuer sah dabei nicht wirklich gut aus. Nur eine Minute später fiel sogar noch das 2:2! Lampard zog aus 17 Metern ab. Das Leder prallte an die Unterkante der Latte und klar hinter die Linie, von dort erneut an die Latte und anschließend in die Arme von Neuer. Zum Glück für das DFB-Team verweigerte Schiedsrichter Jorge Larrionda aus Uruguay den klaren Treffer, so dass die Löw-Elf mit der knappen 2:1-Führung in die Pause gehen durfte.
Manuel Neuer sieht dem Ball hinterher

Ohne personelle Wechsel ging es nach dem Seitenwechsel, dafür mit einer DFB-Elf, die sich zu weit nach hinten zog und weite Teile des Feldes den Engländern überließ. Diese nahmen das Angebot an und näherten sich durch Milner (48.) und Gerrard (49.) dem gegnerischen Gehäuse an. Kurz darauf hatte Lampard mit einem gewaltigen Freistoß aus 35 Metern erneut Pech, als das Leder nur an die Oberkante der Latte knallte (52.).

Der Druck der Briten wurde von Minute zu Minute größer, während Deutschland nur noch selten für Entlastung sorgen konnte. Allerdings stellte sich die deutsche Abwehr zusehends besser auf die wütenden Angriffe der Engländer ein und sorgte schließlich in 67. Minute vor die Vorentscheidung. Bei einem Freistoß waren die „Three Lions“ zu weit aufgerückt und wurden eiskalt ausgekontert: Müller passte auf Schweinsteiger, der Johnson austanzte und zum mitgelaufenen Youngstar zurück passte. Müller vollendete schließlich aus 15 Metern halbrechter Position fulminant ins kurze Eck.

Nur zwei Minuten danach hätte Müller sein Torekonto ausbauen können, dieses Mal zielte er aber ein Stück zu weit nach rechts. In der 70. Minute machte es Müller wieder besser: Bei einem Konter ließ Özil Barry ganz locker stehen, drang dann in den Strafraum ein und legte quer zu Müller – 4:1. England zeigte sich danach geschockt, nichts war mehr vom zuvor an Tag gelegten Offensivdrang zu sehen. Deutschland hatte nun keine Mühe mehr, die Begegnung zu kontrollieren. Neuer bekam nur noch einmal etwas zu tun: Zehn Minuten vor dem Ende hatte Gerrard aus 14 Metern gegen den Schalker-Keeper das Nachsehen. Das war dann aber auch die letzte nennenswerte Aktion der Partie.

Deutschland kann sich nun in aller Ruhe das Spätspiel zwischen Argentinien und Mexiko ansehen. Der Gewinner dieser Begegnung wird der DFB-Elf am kommenden Samstag, den 3. Juli um 16.00 Uhr in Kapstadt im Viertelfinale gegenüberstehen.



Bye Victoria!

25 06 2010

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Morgen gehts nach Tofino ๐Ÿ˜‰



Tag 3 in Victoria: Am Wasser entlang

24 06 2010

Heute bin ich, nachdem ich das Fussballspiel der Niederlange mit 2 Niederländern angeschaut habe, etwas länger spazieren gegangen. Den Hafen entlang, am Wasser weit raus bis ich erhoffte, einen guten Blick auf die Berge der Insel zu haben. Leider ein wenig Pustekuchen, denn dort, wo ich mir den Ausblick erhoffte, ist eine Basis der kanadischen Navy – abgesperrtes Gebiet wohin man schaut.

Dennoch war es super angenehm in bei leichtem Wind und angenehmen Temparaturen in der Sonne spazieren zu gehen. Am frühen Abend durften dann beim Friseur um die Ecke meine Haare dran glauben.

Was heute Abend ansteht weiß ich noch nicht – sieht aber wohl eher gemütlich als aktiongeladen aus ๐Ÿ˜‰



Tag 2 in Victoria: Da isse ja!

24 06 2010

Da isse ja. Wer? Die Motivation!

Sonnenschein pur auf der sogenannten Regeninsel – da muss man natürlich rausgehen und das Wetter genießen. Also bin ich um 9 los und hab einfach mal nen Stadtrundgang gemacht – um pünktlich um 11 Uhr Leute zu finden, die auf dem Weg zur Sportsbar waren. 11:30 dann Anpfiff Deutschland – Ghana, und nach dem wenig überzeugenden, aber dennoch geglückten Auftritt gabs dann das ein oder andere Bier zum feiern. Abends bin ich dann mit 2 Deutschen aus dem Hostel am Hafen und am Legislature Building unterwegs gewesen, das Regierungsgebäude von British Columbia, das mit riesigen Lichterketten nachts beleuchtet wird.

Ole ole! ๐Ÿ˜‰



Tag 1 in Victoria: fehlende Motivation

22 06 2010

Um 10:15 habe ich mich heute in Vancouver auf den Weg nach Victoria gemacht. Buslinie 4 in die Innenstadt, mit dem Zug an den Flughafen, von dort mit dem Bus an den See-Hafen. 2 Stunden mit der Fähre durch die wunderschönen Gulf Islands, danach ab Zielhafen Swartz Bay nochmal 40 Minuten Busfahrt – und dann war ich in Victoria auf Vancouver Island, ähnlich wie Vancouver gelegen zwischen Meer und schneebedeckten Bergen.

Allerdings ist mir nach den letzten Tagen Vancouver,das trotz aller schöner Eindrücke sehr laut ist, ein wenig die Lust auf Stadt vergangen. Mal sehen wen ich hier so kennen lerne und ob sich meine Motivation bis morgen gedreht hat. ๐Ÿ™‚

Liebe Grüße, ich bin jetzt auf der Insel ๐Ÿ˜‰



Tag 6 in Vancouver: weiter kein Regen

22 06 2010

Der sechste und letzte Tag endete, entgegen aller Wettervorhersage, mit einem mittelgroßen Wunder: In meinen kompletten sechs Tagen hat es in der regenreichsten Stadt Nordamerikas nicht einmal geregnet.

Den Tag über spielte ich mit Christine dann doch noch Tennis, und das nicht zu kurz – ganze 5 Stunden haben wir auf dem Platz verbracht. Danach gingen wir an den Strand um den Sonnenschein zu genießen, Frisbee zu spielen



Tag 5 in Vancouver: Downtown

22 06 2010

Am fünften Tag besucht ich mit Ronald das Stadtinnere. Wir liefen so ziemlich jede Straße ab, um im Endeffekt aber feststellen zu müssen, dass Vancouver Downtown garnichts so besonderes ist.

Am Abend wollte ich mit Christine, einer Deutschen aus Münster, Tennis spielen – die Tennis-Courts sind kostenfrei nutzbar in Vancouver. Allerdings – als wir losgehen wollten, lud uns eine Gruppe Hobbyfussballer zur Teilnahme ein, sodass wir den kompletten Nachmittag bis abends um 8 Fussball spielten.



Tag 4 in Vancouver: Biking

20 06 2010

Nach langem, gutem Schlaf ging es heute quer durch die Stadt. Das Hostel vermietet einige Fahrräder, so dass Ronald, Holländer, und ich uns je eines mieteten um insgesamt 45 km, vom Hostel ins Stadtinnere, am Hafen entlang, einmal rund um den Stanley Park und wieder zurück, zurückzulegen. Natürlich stoppten wir des Öfteren um Fotos zu machen und die Stadt zu genießen.
Abends gabs es ein kleines Grillfest am Hostel, und mit ein paar Engländern, einer Deutschen und 4 Israelis spielten wir eine Fussballvariante.